Das Schweigen des Wassers

Das Schweigen des Wassers

Anfang der 90er Jahre in einem kleinen Ort in Mecklenburg: Hauptkommissar Groth lebt schon lange im Westen, als er nach Schwierigkeiten als Aufbauhelfer zurück in seinen ehemaligen Heimatort geschickt wird. Dort hat er es als „Wessi“ nicht gerade leicht. Als eine Leiche aus dem See gefischt wird, ermittelt er gegen den Willen seines Vorgesetzten weiter und stößt auf einen alten Fall aus DDR-Zeiten, der nie aufgeklärt wurde.

Intelligenter, toll geschriebener Krimi über das skrupellose Treiben von Menschen an der Macht.